Barack Obama kämpft mit teuren Wahlversprechen um die Stimmen der Mittelklasse. 150 Millionen Amerikaner sollen in den Genuss von 85 Mrd. Dollar an Steuererleichterungen kommen - finanziert von reichen Investoren.
Obama, im Rennen der Demokraten an zweiter Stelle hinter Hillary Clinton, appelliert an die Solidarität der reichen Bürger. "To get through these uncertain times, we have to recognize that we all have a stake in one another's success. When folks are hurting out there on Main Street, that's not good for Wall Street," betont Obama. Hier sein Fact Sheet zu dem Thema.
Laut NBC klagte Obama bei der Vorstellung seines Plans, dass sich in Amerika harte Arbeit nicht mehr lohne. Bislang habe eine Art Sozialkontrakt gegolten: "If you work hard, your work will be rewarded. That social compact is starting to crumble and erode. This isn’t the invisible hand of the market at work. It’s the successful work of special interests.”
Obamas Antwort: Rund 150 Millionen Amerikaner sollen pro Kopf 500 Dollar bzw. 1000 Dollar pro Famile bekommen. Zudem soll die Steuerlast von Hausbesitzern und arbeitenden Pensionären erleichtert werden. Das Geld dafür will er zum einen durch das Schließen von Steuerschlupflöchern für Unternehmen erwirtschaften. Darüber hinaus sollen aber auch Aktienbesitzer mit einer Gewinnsteuer zur Kasse gebeten werden.
Kommentare
Fr, 17.08.2012 16:37
Ich hätte einen Kommentar zur Übersetzung von "...and a king who took us to the mountainto p and pointed the way to [...]
So, 10.06.2012 15:01
Was ist denn so schlimm daran, dass ein Hauptschüler die Red e übersetzen könnte? Das heißt doch noch lange nicht, [...]
Mi, 14.03.2012 18:47
könnte mir bitte jemand den un terschied zwischen delegierten und den wahlmännern erklähren BITTE
Sa, 21.01.2012 18:11
Die Zeile "a president who cho se the moon as our new frontie r," Heißt nicht "des Präsiden ten, der den Mond als un [...]
Fr, 24.06.2011 01:31
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