Nach einem spannenden Abend hat
John McCain die Wahl der Republikaner in South Carolina mit 33,2 Prozent gewonnen, laut
Wahlkommission ziemlich knapp vor Mike Huckabee (29,7 %). Es folgen Fred Thompson (15,8) und Mitt Romney (15,1), unter ferner liefen Ron Paul (3,7) und Rudy Giuliani (2,1). Ein wichtiger Sieg für McCain, der hier 2000 seine Kandidatur gegen George W. Bush verloren hatte.
Dass McCain im Südstaat South Carolina vor seinen konservativen Konkurrenten Huckabee und Thompson liegt ist für ihn ein großer Erfolg, der die bittere Niederlage vor acht Jahren gegen George W. Bush wieder gut macht. Hier vor Ort wird immer wieder stolz darauf verwiesen, dass seit 1980 der Sieger von SC immer auch die republikanische Nominierung gewonnen hat.
Allerdings hat auch Romney, der SC zugunsten von Nevada weitgehend links liegen gelassen hatte, einen Achtungserfolg errungen.
Für Fred Thompson dagegen dürfte das Rennen nun zu Ende sein: Wenn der "Countryboy" aus Tennessee noch nicht einmal in SC über den vierten Platz hinauskommt, wo dann?
Zur Erinnerung: die Demokraten wählen erst in einer Woche in South Carolina. Den Caucus in Nevada haben Mitt Romney für die Republikaner
und Hillary Clinton für die Demokraten gewonnen.
Kommentare
Fr, 17.08.2012 16:37
Ich hätte einen Kommentar zur Übersetzung von "...and a king who took us to the mountainto p and pointed the way to [...]
So, 10.06.2012 15:01
Was ist denn so schlimm daran, dass ein Hauptschüler die Red e übersetzen könnte? Das heißt doch noch lange nicht, [...]
Mi, 14.03.2012 18:47
könnte mir bitte jemand den un terschied zwischen delegierten und den wahlmännern erklähren BITTE
Sa, 21.01.2012 18:11
Die Zeile "a president who cho se the moon as our new frontie r," Heißt nicht "des Präsiden ten, der den Mond als un [...]
Fr, 24.06.2011 01:31
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