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Blobb. Postmoderner Wahnsinn erschienen.
- Thema Nummer 1 für
Demokratische Caucus-Gänger: Wandel - 57 Prozent der 17-29jährigen
entschieden sich für Obama (Clinton: 11 Prozent!) - Obama schlägt Clinton auf
den Kompetenzfeldern Irak, Wirtschaft und Gesundheit - Mehr Frauen stimmen für
Obama als für Clinton
Der junge Senator aus Illinois hat Erstaunliches erreicht. JFK lässt grüßen. Er ist jung, frisch, intelligent, spricht narrativ, trifft den Ton des Landes.
Was soll Hillary Clinton jetzt tun?
Ihre Probleme sind groß: Erstens ist die entscheidende Parabel des Wahlkampfes (Wandel) von Obama besetzt worden. Kann HRC darauf reagieren, kann sie noch einmal ihr Image wandeln? Ich denke nicht. Auffällig ist, dass Hillary bis heute keinen klaren Slogan für ihre Kampagne gefunden hat. Zweitens hat sich Obama präemptiv gewappnet gegenüber negativen Attacken, dem einzig probaten Mittel für Kandidaten, die angreifen müssen. Sobald Clinton Negativwahlkampf macht, kommt Obama und sagt: "The same old Washington politics all over again. I am sick and tired of the way Washington works. Let´s
turn the page and start anew."
Auch Obama hat ein paar Schwachpunkte
Dennoch hat Obama Probleme, die man auch am Tag des Sieges nicht verschweigen sollte. Erstens: Obama hat zwar Vorteile in offenen Vorwahlen, weil er viele Unabhängige und Republikanische Wähler anzieht. In geschlossenen Vorwahlen kommt allerdings Hillary Clintons Stärke bei klassischen Demokratischen Wählern zum Tragen. Diese hat sie auch in Iowa mehrheitlich für sich gewonnen. Obamas Rückhalt basierte vor allem auf Caucus-Gängern, die nicht als Demokraten registriert waren.
Zweitens: Obama hat es bisher vollbracht, mit seinem Narrativ des Wandels und der Hoffnung die Agenda zu bestimmen. Der Vorwahlkampf wird jedoch bald an einem Punkt ankommen, an dem Themen und das Programm der Kandidaten kritischer auf den Prüfstand gestellt werden. Obamas ungenaue Krankenversicherungspläne, seine Ankündigung, mit politischen Führern wie Ahmadineschad, Chavez oder Al-Assad ohne Vorbedingungen zu sprechen, seine fehlende Kompetenz in wirtschaftlichen Fragen, das sind alles Dinge, die nun stärker in den Mittelpunkt gelangen könnten.
Kommentare
Fr, 17.08.2012 16:37
Ich hätte einen Kommentar zur Übersetzung von "...and a king who took us to the mountainto p and pointed the way to [...]
So, 10.06.2012 15:01
Was ist denn so schlimm daran, dass ein Hauptschüler die Red e übersetzen könnte? Das heißt doch noch lange nicht, [...]
Mi, 14.03.2012 18:47
könnte mir bitte jemand den un terschied zwischen delegierten und den wahlmännern erklähren BITTE
Sa, 21.01.2012 18:11
Die Zeile "a president who cho se the moon as our new frontie r," Heißt nicht "des Präsiden ten, der den Mond als un [...]
Fr, 24.06.2011 01:31
propecia ftpyr lexapro message boards :-DDD levitra 4712