Zum Beispiel Jack Johnson, der von der Partei in Maryland ausgewählt worden war als einer von 28 Delegierten für Clinton, die in dem Bundesstaat 36 Prozent der Stimmen erhalten hatte.
"I cannot in good conscience go to the convention and not support Barack. She ran a great campaign, but she fell short of the line," zitiert die
Washington Post Johnson.
Grundsätzlich sind die normalen (pledged) Delegierten an das Wählervotum gebunden - aber selbst sie genießen etwa Flexibilität, wenn sie gute Argumente für den Wechsel vorbringen. Johnson verweist vor allem darauf, dass Obama Maryland und vor allen Johnsons eigenen Wahlkreis haushoch gewonnen hatte - und sich die Partei nun hinter einen Kandidaten stellen müsse. "The freedom to change your mind or change our vote does exist. They're not like superdelegates, but they do have this flexibility," erklärte der Parteisprecher der Demokraten in Maryland, David Paulson.
Vor wenigen Wochen hatte vor allem Clinton auf diesen Umstand hingewiesen, um ihre Chancen auf die Nominierung gegen Obamas Vorsprung zu rechtfertigen. Doch jetzt wendet sich das Argument gegen sie. Johnson forderte seine Delegierten-Kollegen in Maryland auf, seinem Beispiel zu folgen: "If we do that, I think we could shift some other states and bring the race to an end."
Kommentare
Fr, 17.08.2012 16:37
Ich hätte einen Kommentar zur Übersetzung von "...and a king who took us to the mountainto p and pointed the way to [...]
So, 10.06.2012 15:01
Was ist denn so schlimm daran, dass ein Hauptschüler die Red e übersetzen könnte? Das heißt doch noch lange nicht, [...]
Mi, 14.03.2012 18:47
könnte mir bitte jemand den un terschied zwischen delegierten und den wahlmännern erklähren BITTE
Sa, 21.01.2012 18:11
Die Zeile "a president who cho se the moon as our new frontie r," Heißt nicht "des Präsiden ten, der den Mond als un [...]
Fr, 24.06.2011 01:31
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