Gestern musste der Sprecher von Hillary Clinton einräumen, dass sie im April und Anfang Mai erneut 6,4 Millionen Dollar aus der Privatkasse genommen hatte, um die Kampagne flüssig zu halten. Zuvor hatte sie sich schon einmal fünf Millionen geliehen. Nach dem knappen Sieg in Indiana am Dienstag nutzte sie ihre Rede, um gleich um neue Spenden zu werben.
Nach dem Wahlerfolg von Pennsylvania hatte das noch Wunder gewirkt, binnen eines Tages waren zehn Millionen Dollar eingegangen und hatten die schlimmsten Nöte gelindert. Fast stündlich hatte die Clinton-Kampagne Mails mit neuen Spendenzahlen rausgeschickt. Davon war gestern nichts zu hören. Offenbar sind die Spender nicht mehr bereit, ihr Geld für eine Kandidatin einzusetzen, die bereits verloren hat.
Barack Obama dagegen konnte bereits am Vortag vermelden, dass er inzwischen 1,5 Millionen Einzelspender hat. Ein Rekord in der US-Geschichte.
Kommentare
Fr, 17.08.2012 16:37
Ich hätte einen Kommentar zur Übersetzung von "...and a king who took us to the mountainto p and pointed the way to [...]
So, 10.06.2012 15:01
Was ist denn so schlimm daran, dass ein Hauptschüler die Red e übersetzen könnte? Das heißt doch noch lange nicht, [...]
Mi, 14.03.2012 18:47
könnte mir bitte jemand den un terschied zwischen delegierten und den wahlmännern erklähren BITTE
Sa, 21.01.2012 18:11
Die Zeile "a president who cho se the moon as our new frontie r," Heißt nicht "des Präsiden ten, der den Mond als un [...]
Fr, 24.06.2011 01:31
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